Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V.

News

Sprühende Ideen verschönern KÜS-Prüfstelle


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Die Möglichkeiten für einen neuen Anstrich, einen moderneren Look, kurz: ein „renoviertes“ Gesicht sind vielfältig. Einen ungewöhnlichen Weg, die KÜS-Prüfstelle zu verschönern, hat die Ingenieursgesellschaft für Fahrzeugtechnik in Monheim gewählt: Künstler Mario Henneke griff – von den Geschäftsführern Uwe Müller und Uwe Wünnemann offiziell beauftragt – zur Spraydose und zauberte ein Graffito. Ganz sicher ein Unikat – nur an der IFB-Prüfstelle in Monheim (NRW) zu finden.

Neues KÜS-Rechenzentrum in Betrieb genommen


KÜS DATA GmbH als Betreiber aus KÜS IT hervorgegangen

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Aus dem Fachbereich IT der KÜS ist die KÜS DATA GmbH geworden. Dieser damit neue Firmenzweig der KÜS hat jetzt ein neues Rechenzentrum im Hochleistungs- und Hochsicherheitsbereich am Standort der Bundeszentrale in Losheim am See in Betrieb genommen. Das neue Rechenzentrum befindet sich im sogenannten Industriegebiet Holz an der Bundesstraße 268 zwischen Losheim und Nunkirchen. Es ist eines der modernsten Rechenzentren der Region Süd-West. Vor allem der Schutz von Daten und Servern steht dabei im…

Meilenstein bei der Pannenhilfe


Komfortables, einfaches und sicheres Abschleppen

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Diese Situation kennt jede Werkstatt: Ein Kunde ist mit einer Panne irgendwo liegengeblieben. Bei der laienhaften Fehlerbeschreibung kann es fast alles sein. Ausrücken mit schwerem Gerät oder reicht der Geselle im Pkw? Mit einer Neuentwicklung aus Ibbenbüren am Teutoburger Wald stellt sich die Frage nicht mehr.

Kfz-Meister Josef Vorndieck hat mit Unterstützung der Metallbauunternehmen Laumann GmbH & Co. KG und con-figo Lasersystembau GmbH & Co. KG sowie der Fachhochschule Osnabrück ein Nachläufer-System namens CarCaddy entwickelt, mit dem betriebsunfähige Fahrzeuge nicht geschleppt sondern abgeschleppt werden. Ein kleiner, aber juristisch sehr wichtiger Unterschied. Beim Abschleppen bilden beide Fahrzeuge formal kein Gespann, so reicht der Führerschein, der für das Zugfahrzeug alleine nötig ist. Denn der Caddy ist kein Anhänger und braucht damit genauso wenig…

Die Post kommt – elektrisch


Jährlich werden in Aachen 10.000 gelbe Elektroautos gebaut

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In Oyle – einem kleinen Dorf in der Wesermarsch bei Nienburg – hat die Zukunft schon begonnen. Seit einigen Monaten gibt’s hier die Briefe, Päckchen und Pakete elektrisch. Die Deutsche Post DHL Group hat nämlich begonnen, ihre Transportflotte in großem Stil auf Elektroautos umzurüsten. Ab 2017 sollen in Aachen jedes Jahr 10.000 der StreetScooter genannten 4,6 Meter langen Transporter gebaut werden.

Begonnen hat das Ganze 2010 mit der Gründung der Streetscooter GmbH als Spin-Off der RWTH Aachen und als Konsortium aus rund 80 Industrieunternehmen der Automobilindustrie und verwandter Branchen. 2011 fing das Start-up zusammen mit Instituten der Aachener Hochschule für die Post mit der Entwicklung eines speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnittenen Elektrofahrzeuges an. Inzwischen ist die StreetScooter GmbH eine Tochter der Deutsche Post DHL und im ehemaligen Talbot-/Bombardierwerk sind über 1.000 der gelben Elektroflitzer produziert worden,…

Holzgas


eine Kraftstoff-Alternative?

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Die Verwendung von Holz als Alternativ-Kraftstoff kommt immer wieder einmal ins Gespräch – nicht zuletzt, weil während des Zweiten Weltkriegs Holzgasanlagen erfolgreich das knappe Benzin ersetzten. Welche Möglichkeiten es gab und auch noch gibt, zeigte 2016 eine Sonderschau im Rahmen der Retro Classics in Stuttgart.

Georges Christian Peter Imbert baute 1924 den ersten Gasgenerator für Automobile. Der Imbert-Generator arbeitete mit Verbrennung von lufttrockenem Holz. Die Lufteinsaugung erfolgte durch ringförmig angeordnete Düsen, Luft- und Zündloch. Bei Schwelung im mittleren Teil des Gaserzeugers stiegen Teerdämpfe in den Ringmantel, kondensierten und flossen in den Feuerherd zurück, wo sie zerlegt wurden. Darunter bildete sich ständig glühende Holzkohle, durch die die entstehenden Gase abgesaugt und brennbar wurden. Beim Anlassen des Motors wurde die Absperrklappe vor…

Autos und Film: gesucht wird …


Mit Automatik und Schiebedach

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Wenn TV-Ermittler Mario Kopper alias Andreas Hoppe zum Einsatzort rast, dann meist in seiner 1972er-Fiat-130-Limousine mit Mafia-Optik. Der Fiat ist ein klassisches Filmauto. Echte Fiat-Fans schalten sogar extra Sonntagabend den SWR-Tatort Ludwigshafen ein, um das ehemalige Flaggschiff von Fiat fahren zu sehen. Er gehört der Produktionsgesellschaft und parkt zwischen den Einsätzen in der SWR-Tiefgarage in Baden-Baden.

Natürlich können TV-Produktionen nicht jedes Fahrzeug vorhalten. Deshalb hat sich in den vergangenen Jahren ein regelrechter Nischenmarkt für die Suche nach Filmautos entwickelt. In diversen Internetbörsen können Autobesitzer ihr Fahrzeug als Produktionsauto anbieten. Film fasziniert. Deshalb ist das Angebot mittlerweile größer als die Nachfrage. Gut 6.000 deutsche Autobesitzer hoffen derzeit, dass ihr Vehikel der nächste Tatort-Star wird. Je nach Modell können zwischen 200 und 800 Euro pro Tag erzielt werden. Um sein Auto erfolgreich an…

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