Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V.

News

Sprühende Ideen verschönern KÜS-Prüfstelle


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Die Möglichkeiten für einen neuen Anstrich, einen moderneren Look, kurz: ein „renoviertes“ Gesicht sind vielfältig. Einen ungewöhnlichen Weg, die KÜS-Prüfstelle zu verschönern, hat die Ingenieursgesellschaft für Fahrzeugtechnik in Monheim gewählt: Künstler Mario Henneke griff – von den Geschäftsführern Uwe Müller und Uwe Wünnemann offiziell beauftragt – zur Spraydose und zauberte ein Graffito. Ganz sicher ein Unikat – nur an der IFB-Prüfstelle in Monheim (NRW) zu finden.

Neues KÜS-Rechenzentrum in Betrieb genommen


KÜS DATA GmbH als Betreiber aus KÜS IT hervorgegangen

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Aus dem Fachbereich IT der KÜS ist die KÜS DATA GmbH geworden. Dieser damit neue Firmenzweig der KÜS hat jetzt ein neues Rechenzentrum im Hochleistungs- und Hochsicherheitsbereich am Standort der Bundeszentrale in Losheim am See in Betrieb genommen. Das neue Rechenzentrum befindet sich im sogenannten Industriegebiet Holz an der Bundesstraße 268 zwischen Losheim und Nunkirchen. Es ist eines der modernsten Rechenzentren der Region Süd-West. Vor allem der Schutz von Daten und Servern steht dabei im…

Die Post kommt – elektrisch


Jährlich werden in Aachen 10.000 gelbe Elektroautos gebaut

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In Oyle – einem kleinen Dorf in der Wesermarsch bei Nienburg – hat die Zukunft schon begonnen. Seit einigen Monaten gibt’s hier die Briefe, Päckchen und Pakete elektrisch. Die Deutsche Post DHL Group hat nämlich begonnen, ihre Transportflotte in großem Stil auf Elektroautos umzurüsten. Ab 2017 sollen in Aachen jedes Jahr 10.000 der StreetScooter genannten 4,6 Meter langen Transporter gebaut werden.

Begonnen hat das Ganze 2010 mit der Gründung der Streetscooter GmbH als Spin-Off der RWTH Aachen und als Konsortium aus rund 80 Industrieunternehmen der Automobilindustrie und verwandter Branchen. 2011 fing das Start-up zusammen mit Instituten der Aachener Hochschule für die Post mit der Entwicklung eines speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnittenen Elektrofahrzeuges an. Inzwischen ist die StreetScooter GmbH eine Tochter der Deutsche Post DHL und im ehemaligen Talbot-/Bombardierwerk sind über 1.000 der gelben Elektroflitzer produziert worden,…

Holzgas


eine Kraftstoff-Alternative?

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Die Verwendung von Holz als Alternativ-Kraftstoff kommt immer wieder einmal ins Gespräch – nicht zuletzt, weil während des Zweiten Weltkriegs Holzgasanlagen erfolgreich das knappe Benzin ersetzten. Welche Möglichkeiten es gab und auch noch gibt, zeigte 2016 eine Sonderschau im Rahmen der Retro Classics in Stuttgart.

Georges Christian Peter Imbert baute 1924 den ersten Gasgenerator für Automobile. Der Imbert-Generator arbeitete mit Verbrennung von lufttrockenem Holz. Die Lufteinsaugung erfolgte durch ringförmig angeordnete Düsen, Luft- und Zündloch. Bei Schwelung im mittleren Teil des Gaserzeugers stiegen Teerdämpfe in den Ringmantel, kondensierten und flossen in den Feuerherd zurück, wo sie zerlegt wurden. Darunter bildete sich ständig glühende Holzkohle, durch die die entstehenden Gase abgesaugt und brennbar wurden. Beim Anlassen des Motors wurde die Absperrklappe vor…

Autos und Film: gesucht wird …


Mit Automatik und Schiebedach

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Wenn TV-Ermittler Mario Kopper alias Andreas Hoppe zum Einsatzort rast, dann meist in seiner 1972er-Fiat-130-Limousine mit Mafia-Optik. Der Fiat ist ein klassisches Filmauto. Echte Fiat-Fans schalten sogar extra Sonntagabend den SWR-Tatort Ludwigshafen ein, um das ehemalige Flaggschiff von Fiat fahren zu sehen. Er gehört der Produktionsgesellschaft und parkt zwischen den Einsätzen in der SWR-Tiefgarage in Baden-Baden.

Natürlich können TV-Produktionen nicht jedes Fahrzeug vorhalten. Deshalb hat sich in den vergangenen Jahren ein regelrechter Nischenmarkt für die Suche nach Filmautos entwickelt. In diversen Internetbörsen können Autobesitzer ihr Fahrzeug als Produktionsauto anbieten. Film fasziniert. Deshalb ist das Angebot mittlerweile größer als die Nachfrage. Gut 6.000 deutsche Autobesitzer hoffen derzeit, dass ihr Vehikel der nächste Tatort-Star wird. Je nach Modell können zwischen 200 und 800 Euro pro Tag erzielt werden. Um sein Auto erfolgreich an…

KÜS-Trend-Tacho: Autofahrer pochen auf Schadensregulierung


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Die Deutschen haben bekanntermaßen ein sehr inniges Verhältnis zu ihrem Auto. So sind die Ergebnisse des KÜS Trend-Tacho zum Thema Karosserie, Lack und Schadensteuerung nicht verwunderlich. Ein Drittel der Autofahrer hat am jetzigen Fahrzeug einen Karosserieschaden gehabt. Für die Mehrheit der Autobesitzer kommt es nicht infrage, damit weiterzufahren. Der Originalzustand soll wieder hergestellt werden. Ist das Fahrzeug fremdverschuldet beschädigt, wird bevorzugt die Vertragswerkstatt aufgesucht. Bei Selbstverschuldung wird eher die freie Werkstatt gewählt. Die entsprechenden Werkstätten wollen die Autofahrer selbst auswählen können. Eine Werkstattbindung der Versicherung wird abgelehnt, die Unwissenheit über die eigene Vertragssituation ist jedoch hoch.

Die Erfahrung eines Karosserieschadens am aktuellen Fahrzeug mussten bereits 36% der Pkw-Fahrer machen. Die durchschnittliche Schadenshöhe betrug dabei etwa 2.300 €. 40% der Karosserieschäden sind auf fremdverschuldete Unfälle zurückzuführen, 31% auf selbstverschuldete Unfälle. Die restlichen Karosserieschäden entstehen etwa durch Sturm- oder Hagelschäden, Vandalismus oder Wildunfälle. Um gegen die meisten Eventualitäten abgesichert zu sein, schließen 86 % der Pkw-Besitzer eine Kaskoversicherung ab. 46 % der Fahrzeugbesitzer haben eine Vollkaskopolice, 40 % sind teilkaskoversichert. Nur 14 %…

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